Wenn Sie gern etwas zu diesem Projekt beitragen wollen, sind Sie ebenso wie die im Muttental tätigen Vereine und Institutionen herzlich dazu eingeladen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf.
Das Muttental eignet sich hervorragend zum Wandern und Radwandern. Selbst die Nachtigallstraße ist hier als Fahrradstrraße ausgewiesen, Autos müssen langsam fahren.
Einige Stichworte zum Inhalt: Muttental, Witten, Ruhr, Ruhrgebiet, Bergbau, Museum, Geschichte, Eisenbahn, Dampflok, Grubenbahn, Muttenthalbahn, Zeche, Franziska, Nachtigall, Dünkelberg, Ziegelei, Bergmann, Bergleute, Kohle, Ruhr 2010, Kulturhauptstadt
Und weiter: Schwalbe II, Kemnade, Schleusenwärterhaus, Nachtigallbrücke, Schleusenwärterhaus, Bethaus der Bergleute
Für die Roboter unter den Besuchern dieser Seite auch noch einige Sprungverweise: Geschichte Bergbau Museumszug Industriemuseum Grubenbahn Sehenswürdigkeiten Wanderwege Gastronomie Termine Anfahrt Impressum Register Leiste
Hinweise für Barfußläufer: Barfuß gehen ist gesund, angenehm und ein Erlebnis
Am 13. und 14. August feiert das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia 25jähriges Vereinsjubiläum. August und September stehen im Zeichen des Jahrestags, eine Dampflok Philipp S ist als Leihgabe aus Gütersloh auf den Schmalspurgleisen der Muttenthalbahn unterwegs, weitere Gastfahrzeuge aus anderen Museen sind angekündigt.
Zu den Festtagen am 13. und 14. August ist die Mitfahrt gratis [- ohne Gewähr, die vorliegenden Angaben sind widersprüchlich, unsere Rückfrage blieb unbeantwortet -], am 20. August gibt es ein Trabbi-Treffen, am 21. August wirkt man beim Oldtimertreffen auf der Zeche Nachtigall mit.
Die Lichtaktion des Kulturhauptstadtjahres wird wiederholt: vom 16. September bis zum 31. Oktober 2011 wird die Lichtinstallation auf Hardenstein jeweils ab der Dämmerung wieder zu sehen sein.
Ab dem 19. September 2010 wurde die Burgruine Hardenstein für eine Woche zur Projektionsfläche und damit zum Bestandteil eines Kunstwerks von Andreas M. Kaufmann.
Wörter der "Ruhrgebietssprache" wurden auf das alte Gemäuer projiziert, hiermit will Kaufmann "dem Ort seine Sprache geben" und "dem Ort das Geheimnisvolle entlocken".
Das Bild wurde gegen 21.30 Uhr MESZ mit Mondlicht vom anderen Ruhrufer aus aufgenommen.
12 Jahre "www.muttental.de"
Seit dem Jahr 2000 wird auf diesen Seiten über das Muttental und seine Attraktionen berichtet. Das Jubiläum haben wir im letzten Jahr zum Anlaß genommen, unser Informationsangebot zu überarbeiten und weiter zu verbessern. Diese Aktualisierungen und Erweiterungen werden nun kontinuierlich fortgesetzt.
Offenes Denkmal
Am 9. September 2012 ist Tag des offenen Denkmals. In Witten sind das Industriemuseum Zeche Nachtigall und NNN in Witten an der bundesweiten Aktion beteiligt. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.
Extraschicht -- Nacht der Industriekultur
Zur Extraschicht 2012 gibt es an vielen ehemaligen Industrie- und Zechenstandorten ein Kulturprogramm. Zudem ist ein Shuttle-Bus-Netzwerk eingerichtet, so daß mit einer Karte mehrere der 200 Veranstaltungen am 47 Spielorten im Ruhrrevier besucht werden können. 30. Juni 2012, bis tief in die Nacht.
Dampfmaschinenvorführung
Im LWL-Industriemuseum "Zeche Nachtigall" wird am Sonntag die Dampfmaschine in Gang gesetzt, zwar nicht mit Dampf, sondern mit einem Elektromotor. 14.30 Uhr, im Museumseintritt enthalten. Der nächste Termin ist: hier nicht verfügbar .
Kostenlose Führungen
Das LWL-Industriemuseum "Zeche Nachtigall" bietet sonntags kostenlose Führungen durch die Dauerausstellung Der Weg in die Tiefe an. Nächster Termin: hier nicht verfügbar .
Schachtzeichen auf Nachtigall
Vom 22. bis 30. Mai 2010 wurden im Ruhrgebiet ehemalige Schachtanlagen mit gelben Heliumballons in 80 Meter Höhe markiert, so auch die Zeche Nachtigall im Muttental. Eigentlich könnten im Muttental etliche Ballon aufsteigen -- allerdings müßten diese (wie alle) Ballons privat finanziert (neudeutsch: gesponsert) und von ehrenamtlichen Helfern betreut werden. Alle Informationen sind auf einer Seite der Ruhr.2010 zusammengestellt, die aber offenbar zu schwach dimensioniert wurde und anfangs immer wieder zusammenbrach: www.schachtzeichen.de
Neue Ruhrfähre in Betrieb und getauft
Am 17. Juli 2010 wurde die Personenfähre zwischen der Ruine Hardenstein und dem anderen Ruhrufer durch ein größeres Exemplar ersetzt. Die Beförungskapazität der alten Fähre mit bis zu 16 Fußgängern bzw. 12 Fahrrädern reicht nicht mehr aus, die Nachfolgerin trägt dreimal so viele (49) Passagiere. Der Schiffskörper wurde im Februar geliefert und von der "Karrierewerkstatt" der WABE ausgebaut. Fährzeiten sind ab 15. April 9 bis 20 Uhr. Ende September wurde auch die neue Fähre auf den Namen "Hardenstein" getauft, dazu waren Bürgermeisterin, Landrat und Landesarbeitsminister erschienen. Die alte Fähre wird nun auf dem Kenmader See zwischen Zeche Gibraltar und Zeche Holland eingesetzt..
Extraschicht 2010
Am 19. Juni fand wieder "Extraschicht, die Nacht der Industriekultur" statt. Unter Federführung der Ruhr-Tourismus-GmbH wird jedes Jahr eine Sommernacht zum Kulturfest der Ruhrregion gemacht. Gleichzeitig feierte die Extraschicht ihr zehnjähriges Jubiläum. Zeche Nachtigall war einer der Spielorte, es fuhren Pendelbusse zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten..
Frauenarbeit auf Nachtigall
Das Industriemuseum Zeche Nachtigall zeigte vom 29. Mai bis 25. September 2011 eine Ausstellung Trabajadoras del Mundo - Frauenarbeit. Im Mittelpunkt standen farbenfrohe Gemälde und Plastiken der argentinischen Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin. Kuratorinnen der Ausstellung sind Dr. Anne Kugler-Mühlhofer und Ingrid Telsemeyer.
Kleinzeche Egbert wird restauriert
Mit 48.000 EU Landesmitteln wird die Kleinzeche Egbert detailgetreu wieder hergestellt. Da in den vergangenen 27 Jahren seit der letzten Instandsetzung viele Balken morsch geworden sind, muß das denkmalgeschützte Baurelikt aus den 1960er Jahren umfassend erneuert werden. Die Arbeiten werden von der Beschäftigungsgesellschaft WABE übernommen.
"Local Heroes" auch im Muttental
Im Vom 20. bis 26. Juni steht Witten im Fokus des Kulturhauptstadtjahrs 2010. Auch im Muttental und auf und an der Ruhr wird es in diesem Rahmen Veranstaltungen geben, beginnend mit dem Familiengottesdienst "Zachäus auf Zeche" auf Zeche Nachtigall. Weitere Informationen gibt es zum Beispiel auf der Seite der Stadt Witten oder bei Witten-City.de.
Lichtkunst auf Hardenstein
Im September wird die Burgruine Hardenstein zum Lichtkunstwerk. Ein Projekt zum Kulturhauptstadtjahr 2010 mit dem Titel "Ruhrlights: Twilight Zone" beleuchtet verschiedene Orte entlang des Flusses. Die von dem Künstler Andreas M. Kaufmann auf Hardenstein installierte Lichtmarke soll auch nach der Aktion permanent erhalten bleiben.
Kinder-Nachmittage
Im Industriemuseum Zeche Nachtigall gibt es regelmäßig mittwochs zur Monatsmitte Kinder-Nachmittage von 15.00 bis 17.30 Uhr, bei denen erzählt, gebastelt und gespielt wird. Im Dezember finden stattdessen Advents-Nachmittage an den Samstagen statt, hier steht das Weihnachtliche im Vordergrund.
Schachtgerüst nachgebaut
Am Wanderparkplatz Berghauser Straße wurde nach historischen Planunterlagen das Schachtgerüst der Zeche Margarethe wieder errichtet. Hier wurde von 1885 bis 1896 Kohle abgebaut. Mit Landeszuschüssen (80% von 50.000 € Gesamtkosten, Rest Spendenmittel) wurden Schachtgerüst und Maschinenhaus originalgetreu aufgebaut. Die Zeche Margarethe ist nun 38. Station des Bergbaurundwegs.
Offenes Denkmal
Zum Tag des offenen Denkmals im September werden wieder historische Stätten geöffnet, die sonst der Öffentlichkeit nicht ständig zugänglich sind. Im Besucherbergwerk gibt es Sonderführungen, außerdem wurde auf der Zeche Nachtigall der Knappentag mit Musik und Vorführungen gefeiert.
Ausgang gesichert
Der südliche Ausgang des Besucherstollens wurde weiter gesichert: Die darüberliegende, poröse Felswand wurde mit Stahlgeflecht gesichert, zusätzlich verhindert ein Fangzaun, daß Steine und Geröll in der Nähe des Stollenausgangs einschlagen können.
Karte in Vorbereitung
Für das Muttental ist eine Übersichtskarte mit Wanderwegen nebst Anfahrtsbeschreibung in Vorbereitung. Anregungen für (zusätzlichen) Informationsgehalt sind per Kontaktformular jederzeit willkommen.
Göpelhaus wird renoviert
Mit Landesmitteln wird das Göpelhaus (eine historische Förderanlage) mit gespaltenen Holzschindeln neu gedeckt. Diese und andere Arbeiten werden im Rahmen des regionalen Projektes "Das Ruhrtal" angegriffen.
Ruhrstadt-Verlag, Postfach 2104, 58411 Witten
Telefon (02302) 2803919, Telefax (02302) 85831
info@ruhrstadt-verlag.de (Allgemeines), muttental@ruhrstadt-verlag.de (zu diesem Projekt)
Fotos © 2001-2011 Udo Hennenhöfer, Grafik-Designer BDG, Witten
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