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Steinbruch und westlicher Stollenmund. weit oberhalb des Stollens ist der Flöz Geitling 3 zu sehen, der hier eine Dicke von etwa 30 cm hat. |
Ein Blick in den Stollen von der Steinbruchseite durch das in der Regel verschlossene Gitter hindurch. Am Boden sind Gleise verlegt. |
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Der heute als Besucherstollen zur Veranschaulichung genutzte Stollen diente nicht dem Kohlenabbau, sondern war angelegt worden, um den im Steinbruch abgebauten Sandstein auf kürzeszem Wege zu dem seit 1894 auf der anderen Seite des Berges befindlichen Ziegeleibetrieb des Wilhelm Dünkelberg (1854 bis 1933). Vom Gelände des Industriemuseums Zeche Nachtigall aus finden mehrmals täglich fachkundige Führungen statt, dafür ist ein Zuschlag zum Museumseintritt zu bezahlen. |
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Letzte Änderung: 03/2012 |
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