
Mit dem Stollen Fortuna wurde seit 1742 Kohle aus dem Flöz Geitling abgebaut, das an dieser Stelle etwa 140 cm dick ist. Es führte hier ein tonnlägiger Schacht (schräg) in die Tiefe, dessen Verlauf anhand der Tagesbrüche (in Form eines Grabens sichtbar) hinter dem Stollenmundloch (Stolleneingang) erkennbar ist.
| In den Jahren 1934 bis 1950 wurde hier ein Nachlesebergbau betrieben, indem Kohlenreste abgebaut wurden, die an ungünstigen Stellen lagen oder als Sicherheit zur Stützung des Berges stehengeblieben waren. Die Kohle wurde durch Bergleute der Zeche Jupiter mittels Preßluftmaschinen abgebaut und über die Verladerampe, die teilweise noch vorhanden ist, aus den Förderwagen auf Lastwagen gekippt. | ![]() |
Zurück zur Übersicht | Zurück zur Karte
|
Letzte Änderung: 12/2011 |
© 1999-2012 Ruhrstadt-Verlag Witten. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Auswahl und evtl. Bewertungen sind subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Verbindlichkeit. Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Impressum! Anregungen und Änderungswünsche bitte per Kontaktformular! (2012.02.05-14:11:28)