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Das Muttental mit dem Muttenbach ist bennannt nach seiner mittelalterlichen Nutzung, nämlich der Waldmast (Bucheckern, Eicheln, Kastanien usw.) der Schweine (Mutte = Muttersau = weibliches Schwein). Das Mittental liegt in einem Gebiet, in dem Steinkohleflöze des oberen Karbon zutage treten. Entstanden sind die Flöze vor über 300 Millionen Jahren aus riesigen Sumpfwäldern, die immer wieder vom Meer überschwemmt und mit Sand- und Tonschichten bedeckt wurden, so dass sich Schichtenfolgen bildeten. |
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Einer Sage nach entdeckte im Mittelalter ein Schweinehirt (Mutte = plattdeutsch für "Sau") die Kohle, als sein in einem von einer Sau gewühlten Loch entzündetes Lagerfeuer am nächsten Morgen immer noch glühende schwarze Steine (Kohle) enthielt. Der Abbau der Kohle begann ca. 1510 mit dem Tagebergbau, die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einer Gerichtsakte von Burg Hardenstein im Jahre 1552. |
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Die erste urkundliche Erwähnung von Herbede findet sich im Jahr 851, der Ortsname Witten wird 1214 erstmalig in einer Urkunde erwähnt. |
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Burg Steinhausen Burg Steinhausen hat die Geschichte von Witten maßgeblich mitgeprägt und das heutige Wappen der Stadt Witten geht auf das Siegel des Burgherrn Everhard von Witten zurück. |
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Burg Hardenstein Eine weitere mittelalterliche Burg in Witten-Bommern ist die an der Ruhr gelegene Burg Hardenstein, die erstmals 1354 urkundlich erwähnt wurde. |
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Letzte Änderung: 12/2011 |
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