
Auf dem Gelände des ehemaligen Förster'schen Schrottplatzes finden wir heute eine andere Art von Alteisen: Ein Museum mit aus allen Teilen des Landes zusammengetragenen Eisenbahnfahrzeugen aus Industrie und Bergbau.
Von 1800 bis 1892 wurde auf diesem Gelände eine Zeche betrieben. Später wurde das Areal als Schrottplatz genutzt, bis Anfang der 1980er Jahre konnte man sich hier mit gebrauchten Ersatzteilen fürs Auto versorgen. Seit 1989 ist hier das Gruben- und Feldbahnmuseum ansässig.
Im Bestand befinden sich etwa 90 Lokomotiven und 200 Waggons. Der Zustand der einzelnen Fahrzeuge reicht von Schrotthaufen bis zu Originalzustand fahrbereit.
Die Gruben- und Feldbahnfahrzeuge werden von den Mitgliedern des Vereins in der Freizeit hergerichtet und betrieben. Mit Hilfe von ABM-Kräften wurde eine Strecke (in Schmalspur 600 mm) von insgesamt rund 1600 Metern vom Parkplatz Nachtigallstraße bis zur Zeche Nachtigall (Westf. Industriemuseum) selbst gelegt. Eine Verlängerung der Strecke bis zum Bethaus der Bergleute bzw. dem Zechenhaus Herberholz ist ins Auge gefaßt.
Es besteht Gelegenheit zu Besichtigungen und zu Mitfahrten (bei denen man sich ein wenig wie ein Bergmann fühlen kann) und zum Besuch einer Ausstellung. In einer ebenfalls ehrenamtlich betriebenen Cafeteria werden Getränke sowie Würstchen, Schmalzstullen und Waffeln ausgegeben.
Die Wege im Museumsbereich sind mit Feinschotter gedeckt, dieser ist barfuß begehbar, wenn auch langsam und unbequem.
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Grubenbahnfahrten des MuseumsFahrbetrieb: Termine siehe unten. Fahrpreise Manche Karten zu Sonderveranstaltungen gelten auch für den Fahrbetrieb der Muttenthalbahn. Barrierefrei: Seit 2011 können mittels eines umgebauten Wagons auch zwei Rollstühle oder auch Kinderwagen mitgenommen werde. |
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Viele Fahrzeuge erwarten hier (sicher vor der Schrottpresse) ihre Restaurierung, einige sind restauriert und werden im Fahrbetrieb eingesetzt.
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Sonntag, 8. Januar 2012 - Fahrbetrieb |
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[-- Weiteres folgt ggf. nach Informationslage --] (Änderungsstand: 01/2012) |
Abfahrt vom Parkplatz Nachtigallstraße ist jeweils um 10:00, 11:00, 11:40, 12:20, 13:00, 13:40, 14:20, 15:00, 15:40, 16:20, 17:00 und 17:40 Uhr.
Abfahrt von der Zeche Nachtigall ist jeweils um 10:30, 11:20, 12:00, 12:40, 13:20, 14:00, 14:40, 15:20, 16:00, 16:40, 17:20 und 18:00 Uhr.

Im Obergeschoß eines der alten Zechengebäude befindet sich eine Ausstellung.
Weitere Bilder aus dem Gruben- und Feldbahnmuseum.
Außerdem Informationen zur historischen Zeche Theresia. (in Vorbereitung)
Weitere Information: Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn
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Letzte Änderung: 01/2012 |
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