Im Muttental sind verschiedene Zeugnisse des frühen Bergbaus seit 1972 museal aufbereitet und mit erklärenden Tafeln versehen worden. Dazu kommen etliche erhaltene Gebäude, die teils museal präsentiert, zum größeren Teil aber inzwischen anders (als Wohnhäuser) genutzt werden.
Der Berbauhistorische Rundwanderweg ist etwa 9 km lang.
Der Förderverein bergbauhistorischer Stätten hat ein kleines Buch herausgebracht, in dem Gerhard Koetter entlang des Bergbauwanderwegs ausführlich den Bergbau im Muttental (vom Mittelalter bis 1928) beschreibt und erläutert.
Neben dem Bergbaurundweg sind drei Rundwege A1 (7,4 km), A2 (5,4 km) und A3 (8,1 km) markiert, die durch das Muttental führen.
Vom Wittener Hauptbahnhof führt ein mit H markierter Weg ins Muttental.
Einige der Wanderwege durch Wittens waldreiche und naturverbundene Umgebung führen auch durch das Muttental, das auch von seiner landschaftlichen Schönheit her sehr zum Wandern einlädt.
Es besteht die Möglichkeit, eine Wanderkarte fürs Muttental herunterzuladen (PDF-Datei, herausgegeben vom Stadtmarketing).
Anmerkung: Leider ändert das Stadtmarketing immer wieder die Adresse der Karte. Es ist nicht bekannt, ob das absichtlich passiert. Jedenfalls ist nunmehr eine eigene (und bessere!) Karte in Vorbereitung.
Beim Verkehrsverein Witten ist u.a. eine Broschüre zu den Wittener Wanderwegen erhältlich.
Hinweise, Vorschläge, Eintragungswünsche? Bitte eMail seinden, siehe unten.
Eine Karte ist in Vorbereitung, wegen des großen Aufwandes wird das noch etwas dauern.
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Letzte Änderung: 12/2011 |
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