Historische Zeche Nachtigall 1741-1892

 

Mit den Abbaurechten an dem Flöz Nachtigall (heute Geitling genannt) wurden am 24. August 1716 die Bauern Berghaus, Frielinghaus und Konsorten belehnt. An 8. September 1742 kaufte Freiherr Friedrich Christian von Elverfeld die Abbaurechte an dieser Kohlenbank und erwarb auch die Rechte an dem darunter liegenden Flöz Kreftenscheer.

Etwa 1832 ging man von handwerklichen zum industriellen Bergbaubetrieb über, Nachtigall war um 1850 die leistungsfähigste Zeche des Ruhrgebiets.

Gegenüber den neu entstehenden Großzechen nördlich der Ruhr konnte die Zeche Nachtigall diesen Status allerdings nicht halten und wurde schließlich 1892 stillgelegt.

 


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Letzte Änderung: 12/2011


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